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Integration über EFI-Schnittstelle

Bild: Integration über EFI-Schnittstelle
Integration über EFI-Schnittstelle
Die SICK-spezifische EFI-Schnittstelle (EFI = Enhanced Function Interface) wurde entwickelt, um eine sichere Kommunikation zwischen berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen, Sicherheits-Steuerungen oder Gateways zu realisieren.

Über diese EFI-Schnittstelle können nicht nur die Prozessdaten mehrerer Teilnehmer bei geringem Installationsaufwand bidirektional übertragen und diagnostiziert werden, sondern der Funktionsumfang der einzelnen Schutzeinrichtung wird erweitert.

EFI ermöglicht einen schnellen Überblick über den gesamten Geräteverbund, was eine gesteigerte Handlungsfähigkeit und somit eine höhere Verfügbarkeit Ihrer Maschine bedeutet.

Erweiterte Sensorfunktionalität bedeutet z. B.:
  • Simultane Schutzfeldauswertung (Sicherheits-Laserscanner S3000)
  • Schutzfeldumschaltung
  • Schutzfeldumschaltung
  • Auswertung von Meldesignalen (z.B. verschmutzte Frontscheibe)

Der entscheidende Vorteil der EFI-Schnittstelle gegenüber der Integration per OSSD besteht darin, dass Diagnoseinformationen aller EFI-Teilnehmer mit hohem Informationsgehalt an der übergeordneten Steuerung bzw. Gateway zur Verfügung stehen.

Vorteile

  • Durchgängige Diagnosemöglichkeit
  • Erweiterte Sensorfunktionalität
  • Sichere bidirektionale Gerätekommunikation mehrerer Teilnehmer
Effizienz durch sichere Kommunikation mit EFI
Netzwerk-Lösungen / Gateways
Engineering Tool Schnittstellen
 
Bild: safetyPLUS